Glücklich ist, wer vergisst

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Glücklich ist, wer vergisst

Ungelesener Beitrag von admin » 11.01.2021, 16:30

Bekanntlich vergisst der Mensch schnell, vor allem, wenn er älter ist. Deswegen sei nach einem Jahr noch einmal erinnert, dass es sich bei Corona um eine Virusinfektion handelt, die durch Luftaerosole von Mann zu Mann übertragen werden. Mann steht hier nur als Platzhalter, es können auch Kinder, Frauen oder Nerze sein. Einen Schutz vor der Infektion hat nach gängiger Vorstellung nur, wer sie schon früher durchgemacht hat und wer bestimmte Sicherheitsgedanken anwendet, nämlich Abstand hält.

Das wurde üblicherweise früher mit der Quarantäne organisiert, d.h. in der Frühzeit der Anwendung, die Infizierten wurden auf ihrem Schiff gelassen, bis niemand mehr Krankheitszeichen aufwies oder einen Ton von sich gab. Wasser und Nahrung wurde ihnen vom Land geliefert. Medizinische Kenntnisse gab es noch nicht. Das ist heute schwieriger, da nicht mehr das Schiff das bevorzugte Reisemittel ist, sondern Auto, Zug und Flugzeug und die Medizin die Infektionserreger, die Viren, entdeckt hat und die Zahl der Reisenden stark gestiegen ist. Da lag es nahe, die  Wohnung als Isolationsstationen zu nutzen, da man auf Grund der Platzverhältnisse besser in ihr leben kann und bei einer Infektionskrankheit nicht unbedingt ein Krankenhaus, dem modernen Platz für Kranke, benötigt wird. Nur 5% der Infizierten benötigen ein Krankenhaus, d.h. von 1 Mio Infizierter 50 000!

(Im Internet finde ich dazu: Im Jahr 2018 standen in den 1.925 deutschen Krankenhäusern insgesamt 498.352 Betten für die Behandlung von 19,4 Millionen Patientinnen und Patienten zur Verfügung.)
Es sollte also ausreichend Platz für Notfälle sein!

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