Ingenieur.de

WEB-Links, eigene Darstellungen
Antworten
Benutzeravatar
admin
Site Admin
Beiträge: 247
Registriert: 03.07.2019, 14:13
Kontaktdaten:

Ingenieur.de

Beitrag von admin » 25.11.2019, 18:12

Quelle INGENIEUR.de "Branchenprofil Energie und Umwelt" Nicht neu, aber wenig verwunderlich beschäftigt man sich "auch dort" schon länger mit diesen Themen :
Energietechnik: Für Wärme und Licht
Branchenprofil Energie und Umwelt
Ohne Energie müssten wir frieren und säßen im Dunkeln – und auch sonst würde nichts funktionieren, was Strom benötigt. Bei der Produktion von Energie spielen Umwelt und Nachhaltigkeit eine immer größere Rolle. Für Ingenieure ist die Branche Energie und Umwelt hoch interessant.
Einige Überschriften (aus diesem Link) :

Allgemeines zur Branche Energie und Umwelt

Beschäftigte, Umsatz und Export in der Branche Energie und Umwelt

Das Studium der Energie- und Umwelttechnik

Unternehmen in der Branche Energie und Umwelt

Die Teilbereiche der Branche Energie und Umwelt
Bei den Unterbranchen ist zu beachten, dass sich die Teilbereiche der Branche Energie und Umwelt wiederum in die Einzelbereiche Energietechnik und Umwelttechnik gliedern.

Die Unterbranchen der Energietechnik sind:
  • Elektrische Energietechnik
  • Energiemaschinenbau
  • Energieverfahrenstechnik
  • Kraftwerkstechnik
  • Kerntechnik
  • Nachhaltige Energietechnik
  • Thermodynamik
Die Unterbranchen der Umwelttechnik sind:
  • Abgasreinigung
  • Entsorgung (unter anderem Müllverbrennung, Abwasserreinigung, Recycling)
  • Entstaubungsverfahren
  • Erneuerbare Energien (Windkraft, Wasserkraft, Biogas, Erdwärme, Solarenergie)
  • Klimaschutz
  • Messtechnik zur Erfassung von Umweltschäden und Schadstoffen
  • Technische Verfahren für Gewässer- und Bodenschutz sowie Lärm- und Strahlenschutz
weiter mit :
Karriere als Ingenieur in der Branche Energie und Umwelt

Branche Energie und Umwelt wirbt um Spezialisten

Die Zukunft der Branche Energie und Umwelt

Ganz offensichtlich ist dort angekommen, womit die sturen Fortschrittsgegner, welche ihre bösen Märchen zu allem was notwendige Veränderung und Fortschritt beinhaltet, ihre ganz besonderen Probleme haben.

Um zu verstehen - es zumindest zu versuchen - lese ich sehr regelmäßig die "Leserzuschriften" bei den "gängigen" Presseerzeugnissen. Dort schreiben meist völlig branchenfremde "Wissensträger" zu Themen bei denen sie vorgeben zu verstehen über was sie da berichten. Mit relativ wenig Mühe lassen sich solche Artikel nach offensichtlicher "Meinung" statt sachgerechter Information sortieren. Das zugehörige Klientel lässt dann an deren eigener Meinung - meist frei von jedem erkennbaren Sachverstand, keinerlei Zweifel. Eine sehr kleine Minderheit versucht gegenzuhalten, ein hoffnungsloses Unterfangen. Offensichtlich will keiner seine "Blase" verlassen.

Dumm nur, wer echte Zweifel hat, wird dort oft schon vom Artikel selbst in die Irre geführt. Versucht ein solcher Zweifler, dem gewöhnlich die fachlichen Grundlagen fehlen, beim Lesen der Zuschriften herauszufinden, wie wohl "andere" zu diesen Themen stehen, wird dort eher weiter verunsichert.

Dabei ist doch im WWW wahrlich genügend Information von seriösen Quellen vorhanden. Dort schreiben ausgewiesene Fachleute und mit einer kräftigen Prise Vernunft, kann man sich dort das notwendige Basiswissen und den laufenden parallelen Fortschritt "aneignen".

Weil ich diese WEB-Seite für eine gute fachliche Quelle halte, habe ich dort reichlich Links gesammelt. Jeder der sich der Mühe unterziehen möchte, sich entsprechend zu informieren, findet entsprechende Themenlinks. Um etwas "Ordnung" in die Informationsflut zu bringen, habe ich das Entstehungsjahr als "Leitlinie" genutzt. Es ist erstaunlich, wie schnell so manches frühe Projekt inzwischen dabei ist, die zahlreichen Lücken zu schließen, welche nicht zuletzt durch den Versuch den "fossilen Status Quo" so lange wie irgend möglich zu halten oder gar die "Uhr zurückzudrehen, mindestens fahrlässig, wenn nicht gar vorsätzlich verursacht wurde.

Benutzeravatar
admin
Site Admin
Beiträge: 247
Registriert: 03.07.2019, 14:13
Kontaktdaten:

Ingenieur.de 11/2019 Recycling Methoden

Beitrag von admin » 26.11.2019, 01:56

Nicht "nur" INGENIEUR.de sonder auch ein Link zu https://www.duesenfeld.com/ das Unternehmen welches in dem dem Beitrag : Quelle : INGENIEUR.de (08.11.2019) "Recycling von Lithium-Ionen-Akkus : Wie Akkus von Elektroautos recycelt werden"

neben : https://www.umicore.de/ und besonders https://www.iwks.fraunhofer.de/ welche ein (jedenfalls für mich) total "anderes" Recyclingverfahren entwickeln.
ingenieur.de hat geschrieben:Batteriebetriebene Elektroautos stehen in der Kritik. Nicht nur wegen ihrer für viele Menschen mangelhaften Reichweite, sondern vor allem wegen ihrer zweifelhaften Umweltbilanz. Die verbauten Akkus versammeln in ihrem Inneren nämlich eine Vielzahl wichtiger und seltener Rohstoffe, die am Ende des Lebenszyklus meist nicht weiter genutzt werden.

Schuld sind die im Aufbau befindlichen Recyclingverfahren und der in den Kinderschuhen verweilende Rohstoffkreislauf. Doch das wird nicht so bleiben. Weltweit arbeiten Unternehmen und Forschungseinrichtungen daran, ausgediente Akkus aus Elektroautos zu recyceln und die Rohstoffe wieder nutzbar zu machen. Wir stellen einige Ansätze vor.
Noch ist die wertvolle "Abfallmenge" zu klein um als "guter Grund" für erhebliche Investitionen zu dienen.

Doch "neben" der großen Zahl von Kleinakkus für all die stromnetzunabhängigen Geräte und Werkzeuge die schon eine ganze Weile auf echtes Recycling "warten", fallen nun vergleichsweise große Einheiten in zunehmender Zahl an. Doch zwischen der Anwendung in Fahrzeugen und der Notwendigkeit diese zu recyceln, kommt bei den allermeisten Li-Batterien erst noch "The second Life" :

Google : Li Batterien "The second Life" oder Google : Li Batterien "das zweite Leben"

Ein Ergebnis der "Nachsuche" : Quelle : Springer Professional (12.03.2019) "Ist Second Life besser als direktes Akku-Recycling?" ist wohl eher eine weitere Frage, als eine klare Antwort.

Ich selbst meine, zum derzeitigen Stand sollten alle Möglichkeiten erprobt werden. In der "Natur" hat die Evolution ja auch nicht statt zu Wäldern mit einer Fülle unterschiedlicher Bäume, zu einem einzigen "sehr, sehr großen Baum" geführt ... :shock:

Benutzeravatar
admin
Site Admin
Beiträge: 247
Registriert: 03.07.2019, 14:13
Kontaktdaten:

Ingenieur.de Auswahl 2019

Beitrag von admin » 26.11.2019, 02:33



Antworten

Zurück zu „Zahlen- & Faktensammlung“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast